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Die Brandenburgische Boden in der Presse

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Eberswalde

ERSTER SPATENSTICH AUF DEM EIGENHEIMSTANDORT BARNIMHÖHE / VERMARKTUNG DER 25 PARZELLEN LÄUFT BEREITS

MOZ – Viola Petersson / / 23.11.2017

Die Hausnummern sind zwar noch nicht vergeben. Doch sonst steht die Adresse: 16225 Eberswalde, Barnimhöhe. Zwischen Bernauer Heer- und Heinrich-Heine-Straße entstehen gerade 25 Bauparzellen. Jetzt gab es den symbolischen ersten Spatenstich für die Erschließung des neuen Wohngebiets.

Wenn das kein gutes Zeichen ist: Rainer Fechtner von der Firma STS aus Schwedt, mit den Erschließungsarbeiten auf der Barnimhöhe betraut, hatte am Mittwochnachmittag zum symbolischen Akt genau jene vier Spaten mitgebracht, die bereits an den Ostender Höhen zum Einsatz gekommen waren. Die Arbeiten dort, für die ebenfalls STS den Auftrag erhalten hatte, sind bekanntlich unterdessen abgeschlossen. Erfolgreich. Nun also sind die Männer um Rainer Fechtner zwischen Heinrich-Heine-Straße und Bernauer Heerstraße im Einsatz. Bis Ende März soll die Erschließung des vormals militärisch genutztes Grundstückes abgeschlossen sein. Dazu gehört auch der Bau einer Straße.

Während STS mit schwerem Gerät auf der Fläche unterwegs ist und Vorbereitungen für den Anschluss der Medienträger trifft, hat die Eigentümerin, die Brandenburgische Boden Gesellschaft, bereits mit der Vermarktung der 25 Parzellen begonnen. Die Ausschreibungsfrist war am 13. November geendet. „Wir werten gerade die Angebote aus“, erklärte Geschäftsführerin Andrea Magdeburg, nachdem sie gemeinsam mit Eberswaldes Baudezernentin Anne Fellner sowie Stefan Grohs vom Planungsbüro IBE und Rainer Fechtner etwas Boden unter den Spaten genommen hatte.

Gut 20 Bewerbungen seien in der ersten Runde eingegangen. Die Zuschläge werden in den kommenden Tagen erteilt. Nach jetzigem Stand wechselt damit etwa die Hälfte der Parzellen den Besitzer. Für die übrigen, die noch freien Baugrundstücke werde Anfang Dezember die zweite Verkaufsrunde eröffnet. Zum Start des weiteren Bieterverfahrens werde die Brandenburgische Boden Gesellschaft über die einschlägigen Kanäle informieren, so Magdeburg. „Das Interesse an Bauland ist groß.“ Deshalb sei sie zuversichtlich, die Parzellen zeitnah veräußern zu können. Zumal sie bauträger- und provisionsfrei angeboten werden. Laufe alles nach Plan, könnten die ersten neuen Grundstückseigentümer also im Frühjahr 2018 mit dem Bau ihres Eigenheimes beginnen.

„Wir haben das Vorhaben gern unterstützt“, betonte Anne Fellner. Trotz paralleler Vermarktung des städtischen Projektes der Ostender Höhen – die Barnimhöhe sei „keine Konkurrenz für uns“, bekräftigte sie. Im Gegenteil: Sie sei eine „wichtige Ergänzung“, vor allem zum innerstädtischen Wohnen. Die Bruno-H.-Bürgel-Schule liege in Sichtweite, Obus, Arzt und Einkaufsmärkte seien gut erreichbar. Der Standort vereine „alle Vorteile, die Eberswalde zu bieten hat“. Die Nähe zum Wald und zum lebendigen Stadtzentrum. Als Beleg für ihre These betrachtet Fellner auch den aktuellen Vermarktungsstand für die Ostender Höhen. In der zweiten Runde können dieser Tage weitere sieben Parzellen vergeben werden. Für 16 waren zuvor schon die Zuschläge erteilt worden. „Damit sind dann von den 25 nur noch zwei übrig“, so Fellner.

Und wie weiter? „Die ganz leichten Flächen gibt es nicht mehr“, sagte Fellner – auch mit Blick auf die Barnimhöhe, vielen Eberswaldern noch als Standort des Ruhmesmuseums bekannt. Ähnliches gelte für die Verlängerung des Karl-Marx-Rings in Finow, ein Areal, das die Stadt als Nächstes entwickeln will. Ebenfalls eine ehemals von den sowjetischen Streitkräften genutzte Fläche. Auch dort seien umfangreiche Vorarbeiten nötig: Untersuchungen, Planungsrecht schaffen, Erschließung … Die Kommune nehme diesen Aufwand in Kauf. Zum einen, um eben im Stadtteil Finow ein Angebot zu machen, zum anderen „weil wir nicht auf die grüne Wiese wollen“, so Fellner.

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